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Milchprodukte - Dickmilch in der täglichen Ernährung

Dickmilch, häufig auch als Sauermilch bezeichnet, ist geronnene Kuhmilch. Sie ist ebenso wie Trinkmilch in unterschiedlichen Fettstufen erhältlich, von 0,3 % bis 3,5 %.

 

Herstellung

Diese kann aus ungekochter Vollmilch oder erhitzter bzw. homogenisierter Milch hergestellt werden. Man fügt der Milch Milchsäurebakterien hinzu. Diese Bakterien wandeln die in der Milch enthaltene Laktose in Milchsäure um. Bei Temperaturen zwischen 25 und 28 °C wird die Milch bis zu 20 Stunden dickgelegen. Dies bedeutet, dass die Milch durch die Gerinnung des Milcheiweißbestandteils Kasein eine dickflüssige bis stichfeste Konsistenz erhält.

Man kann Dickmilch bei warmen Temperaturen, auch ganz einfach selber machen. Denn unter den richtigen Bedingungen wird aus der Milch von ganz alleine Dickmilch. Unbehandelte Rohmilch in eine saubere, flache Schale geben und bei etwa 22 °C ein bis Tage stehen lassen. Durch die Bildung der Milchsäure gerinnt das Kasein und flockt aus. Es entsteht Dickmilch. Bewegt sich die gebildete gelbliche Fettschicht beim Schräghalten des Schälchens nicht, so ist die Buttermilch fertig. Man sollte jedoch berücksichtigen, dass die Milch nicht pasteurisiert ist und somit wie alle Rohmilchprodukte Krankheitserreger enthalten kann. Möchte man pasteurisierte Milch für die eigene Herstellung verwenden, benötigt man eine Starterkultur.

 

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Verwendung

Dickmilch ist ein Getränk und dient darüber hinaus als Ausgangsprodukt für die Quark- und Käseherstellung. Es wird oft als Zutat für Desserts, Kuchen, Torten, Suppen und Soßen verwendet.

Dickmilch ist gut gekühlt etwa 2 Wochen haltbar. Aufschluss hierüber kann das auf der Verpackung aufgedruckte Haltbarkeitsdatum geben.

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Gesundheitswert

Dickmilch ist ein gesundes, proteinreiches Lebensmittel. Es enthält Mineralstoffe, wie Phosphor und Kalium, das das Herz-Kreislauf-System stärkt. Die enthaltenen Milchsäurebakterien fördern das Gleichgewicht der Darmflora und helfen dabei die Verdauung zu regulieren und zu fördern. Die fettarme Variante eignet sich hervorragend für eine kalorienreduzierte, gesunde Ernährung.