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Fleisch, Fisch und Eier in der täglichen Ernährun© elle - Fotolia.comg

Auf einem ausgewogenen Speiseplan dürfen Fleisch, Fisch und Eier nicht fehlen, deshalb nehmen sie einen festen Platz in unserer heutigen Ernährungspyramide ein.

Sie liefern den Körper wichtiges Eiweiß, Eisen und Vitamine. Leider enthalten sie meist jedoch auch viele gesättigte Fettsäuren und Cholesterin. Aus diesem Grunde ist übermäßiger Konsum gesundheitlich bedenklich.

 


Inhaltsstoffe und Gesundheitswert

Fleisch ist ein wichtiger Eiweißlieferant. Eiweiß benötigt unser Körper für den Aufbau von Muskeln, Organen, Haaren und Nägeln. Es ist ebenso für die geistige Leistungsfähigkeit von Bedeutung. Fleisch enthält zudem Eisen, das vor allem für die Blutbildung und den Sauerstofftransport im Blut benötigt wird. An Vitaminen sind insbesondere A, B und D vorhanden. B-Vitamine unterstützen beispielsweise die Energiegewinnung und Nervenfunktion. Sie stärken Gedächtnis, Konzentration und auch körperliche Kondition. Leider enthält Fleisch und Wurst jedoch häufig auch unerwünschte Begleitstoffe, wie Cholesterin und Purin. Sie können sich unter Umständen ungünstig auf Herz, Kreislauf, Gelenke und Nieren auswirken.

Fisch enthält 15 – 20 %hochwertiges Eiweiß, wichtige Vitamine, insbesondere A, D und B12, sowie Kalium, Zink und Fluor. Salzwasserfische liefern außerdem noch wertvolles Jod, welches Bestandteil der Schilddrüsenhormone ist, die eine entscheidende Rolle für das Wachstum und die Zellteilung spielen. Fettreiche Seefische versorgen unseren Körper mit ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die Herz und Kreislauf stärken, die Konzentration steigern und die Blutfettwerte senken. Sie können uns vor Herzerkrankung, Bluthochdruck und Gefäßverkalkung schützen.

Eier enthalten hochwertiges Eiweiß, das fast zu 100% im menschlichen Körper verwertet werden kann. Außerdem versorgen sie den Körper mit wichtigen Vitaminen, beispielsweise K, D und B12 sowie Kalzium und Eisen. Jedoch stecken in ihnen auch viel Fett und Cholesterin.

 

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Lagerung

© torugo - Fotolia.comRohes Fleisch kann sehr schnell verderben, deshalb ist eine richtige und durchgehende Kühlung unter +7°C sehr wichtig. Auf der Fleischoberfläche können sich krankmachende Keime befinden, die sich vor allem bei Temperaturen ab +18°C sehr rasch vermehren. Der kühlste Platz im Kühlschrank ist am besten geeignet für die Lagerung von Fleisch. Dieser befindet sich meist direkt über dem Gemüsefach. Temperaturen zwischen +2 und +4°C sind optimal. Die Lagerdauer ist sehr von der Sorte abhängig. Frisches Hackfleisch, Gulasch, rohe Innereien und Brühwürste sollten möglich am selben oder spätestens nächsten Tag verarbeitet werden. Wohingegen man Braten, rohe Steaks, geräucherte Kochwurst sowie durchgegartes Fleisch bis zu 4 Tagen lagern kann.

Fisch sollte immer frisch zubereitet werden, möglichst noch am selben Tag. Nicht in der Verpackung aufbewahren, sondern in einer Glas- oder Porzellanschüssel. Mit Klarsichtfolie abdecken und im Kühlschrank lagern.

Theoretisch können Eier drei Wochen ohne Kühlung auskommen. Es wird jedoch empfohlen, sie grundsätzlich im Kühlschrank zu lagern. Hartgekochte Eier sollten nicht länger als 2 Wochen im Kühlschank aufbewahrt werden.

 

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Ernährungsempfehlung

Fleisch sollte höchstens 2 – 3 Mal und Wurst ebenfalls nur 2 – 3 Mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Mageres Fleisch, wie Filet und Geflügel, sowie fettarme Wurstsorten, wie Lachsschinken, Putenbrust oder Schinken ohne Fettrand, sind zu bevorzugen.

Fisch kann 1 - 2 Mal pro Woche gegessen werden. Besonders empfehlenswert sind fettreiche Seefische, wie Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering und Sardine, wegen der wertvollen Omgea-3-Fettsäuren, die sie enthalten.

2 – 3 Eier pro Woche sind kein Problem für unseren Cholesterinspiegel. Man sollte jedoch die verarbeiteten Eier in Omelette oder Kuchen mit berücksichtigen.