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Genussmittel in der Ernährung

Im Gegensatz zu Nahrungsmitteln dienen diese Stoffe nicht zur Ernährung sondern sie werden zum Zwecke des Genusses konsumiert. Der Mensch verzehrt sie auf Grund ihres Wohlgeschmackes, ihrer euphorisierenden oder stimulierenden Wirkung. Manche Genussmittel können beruhigen, andere wirken anregend und machen munter. Genussmittel können die Herz- und Verdauungstätigkeit anregen und eine allgemeine Leistungssteigerung bewirken. Vor allem in Stresssituationen wird häufig auf Genussmittel zurückgegriffen.

Zu den Genussmitteln zählen unter anderem Kaffee, Tee, Cola, alkoholische Getränke sowie Tabak. Diese Genussmittel enthalten Stoffe, die auf das Zentralnervensystem wirken. So ist in Kaffee und Tee Koffein enthalten, in alkoholischen Getränken der Alkohol und im Tabak Nikotin. Bei Süßigkeiten, Kakao sowie Zucker ist die Grenze fließend. Sie gehören zu den Genussmitteln, aber wegen ihres hohen Energiegehalts ebenfalls zu den Nahrungsmitteln.

 

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Gesundheitsgefährdung durch zu hohen Konsum von Genussmitteln

Ein hoher Genussmittelkonsum kann durch die enthaltenen Stoffe zu starken Schädigungen der Organe führen. Tabakrauch enthält krebserregende Stoffe, die vor allem die Lunge schädigen. Übermäßiger Alkoholkonsum wirkt sich schädlich auf die Leber und das Nervensystem aus. Wegen ihrer starken gesundheitsschädigenden Wirkung werden Tabak und Alkohol auch als Genussgifte bezeichnet. Sie können zu einer körperlichen Abhängigkeit führen. Aus diesem Grunde sollten sie immer in Maßen genossen und nicht zur Stressbewältigung oder dauerhaften Leistungssteigerung eingesetzt werden.

Zu große Mengen an Koffein können zu Schlaflosigkeit und Magenbeschwerden führen. Hoher Süßigkeitenkonsum erhöht das Risiko für Übergewicht und den damit verbundenen Krankheiten und fördert die Entstehung von Karies. Alkoholmissbrauch kann zu Leberzirrhose und Bauchspeicheldrüsenentzündung führen.


 

 

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