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Getränke in der täglichen Ernährung

Trinken ist lebensnotwendig. Schließlich besteht unser Körper zu 60 – 65 % aus Wasser. Trinken hat direkte Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Aus diesem Grund bilden die Getränke die Basis und somit den wichtigsten Teil in der Ernährungspyramide. Etwa 1,5 – 2 Liter Flüssigkeit sollte man am Tag zu sich nehmen. Denn durch Schweiß, Urin und Atemluft verbrauchen wir den größten Teil. Die Trinkmenge sollte der Umgebungstemperatur und der körperlichen Aktivität angepasst werden.

Der Köper benötigt Flüssigkeit unter anderem für den Transport von Nährstoffen und Sauerstoff zu den Organen, für den  Abtransport von Stoffwechselendprodukten, zur Aufrechterhaltung des Stoffwechsels in den Zellen, zur Regulierung der Körpertemperatur, für die Verdauung und zum Aufquellen von Ballaststoffen.

Mineralwasser     Erfrischungsgetränke     Sportgetränke

Säfte     Kaffee     Tee     Alkohol

 

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Ernährungsempfehlung

Vorzugsweise sollte man energiearme Getränke, wie Leitungswasser, Mineralwasser und ungesüßte Tees zu sich nehmen. Aber auch Fruchtsaftschorle und Light-Getränke sind empfehlenswert. Schwarzer Tee und Kaffee sollten wegen ihrer anregenden Wirkung nur in Maßen genossen werden.

Getränke mit hohem Zucker- und somit Kalorienanteil, wie Limonaden, Cola, Eistee, Fruchtnektar, Fruchtsaftgetränke und Energie-Drinks sind keine guten Durstlöscher. Sie sollten eher wie Süßigkeiten behandelt werden.

Alkoholische Getränke gehören selbstverständlich nicht in die Basis-Kategorie der Ernährungspyramide. Sie sollten nur gelegentlich und in kleinen Mengen getrunken werden. Auch Obst- und Gemüsesäfte sowie Milch zählen nicht als Getränk, sondern auf Grund ihres hohen Nährstoff- und Energiegehalts als Lebensmittel.

 

Wasser
Wasser

Es gibt verschiedene Arten von Wasser. Das wohl gebräuchlichste ist das Trink- bzw. Leitungswasser. Es wird aus Grund- oder Oberflächenwasser gewonnen. Die Qualität variiert von Ort zu Ort. Da es nicht von natürlicher Reinheit ist, muss es  in Wasserwerken aufbereitet und gereinigt werden. Die Trinkwasserqualität wird in Deutschland sehr streng kontrolliert. Somit ist es das preiswerteste Getränk und eigentlich überall vorhanden. Vorsicht ist jedoch bei veralteten Bleirohren im Haus geboten.

Natürliches Mineralwasser ist ein Grundwasser, das aus unterirdischen Quellen gewonnen wird, die vor Verunreinigungen geschützt sind. Der Geschmack und Mineralstoffgehalt kommt durch das Sickern des Wassers durch etliche Gesteinsschichten im Laufe der Jahrhunderte zustande. Durch vulkanische Aktivität in den untersten Gesteinsschichten ist das Wasser häufig mit Kohlensäure angereichert.

Tafelwasser ist ein industriell hergestelltes Produkt, bei dem Leitungswasser mit Meerwasser oder Mineralsalzen angereichert wird.

Heilwasser stammen aus speziellen Heilquellen und verfügen nachgewiesen über medizinische Wirksamkeit. Sie können Krankheiten vorbeugen, lindern oder gar heilen.

Quellwasser ist ebenfalls unteririschen Ursprungs, muss jedoch keine bestimmte Mineralstoffmenge aufweisen und auch keine nachweisbaren Wirkungen auf die Gesundheit haben.

Wasser enthält im Allgemeinen wertvolle Aufbaustoffe für den Körper. Es versorgt ihn mit  wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Natrium, Kalium, Natron, Kalzium, Magnesium und Sulfat.

 

Flüssigkeitsmangel

Wer seinen Körper über längere Zeit nicht in ausreichendem Maße mit Flüssigkeit versorgt, wird ziemlich schnell körperliche Auswirkungen spüren. Es beginnt mit Durstgefühl und einem trockenen Mund. Auf Grund des Flüssigkeitsmangels sinkt der Blutdruck. Es kommt zu Müdigkeit, körperlicher Schwäche, Unruhe, Verwirrtheit. Die Schleimhäute trocknen aus. Die Verdauungsorgane funktionieren nicht mehr richtig, was zu Verstopfung und dunklem Urin führen kann.

Wegen des Salz- und Mineralstoffmangels kann es zu stechenden Kopfschmerzen kommen. Kalte Hände und Füße sowie nächtliche Wadenkrämpfe sind weitere Mangelerscheinungen. Langanhaltender Flüssigkeitsmangel schädigt vor allem die Nieren.

 

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