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Japanische Küche

Grundlage vieler japanischer Gerichte ist Reis, gekocht, gebraten oder gedämpft. Aber auch die typisch japanischen, dünnen Nudeln, wie Udon, sind als  Beilage und Suppeneinlage häufig zu finden.
Neben viel Gemüse werden vor allem Fisch und Meeresfrüchte verarbeitet. Die japanische Küche gilt wegen seiner frischen Zutaten und der schonenden Zubereitung  als besonders fettarm und gesund.

Eierblumensuppe

Frittierter Tofu mit Brühe
Gegrillte Brachse
Gemüse, sauer-scharf
Hähnchensuppe
Hühnerschenkel Teriyaki
Ingwerkürbis
Japanische Pfannkuchen
Kakis mit Orangensirup
Nudelsuppe
Rohe Lachsstreifen
Schweinefleisch mit Bratnudeln

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eierblumensuppe

 

3 Eier

7 Frühlingszwiebeln

1 l Brühe, vorzugsweise Hühnerbrühe

4 EL Sake, Reiswein

2 EL Sojasoße, hell

1 EL Sesamsamen

Zucker

Salz

 

Die Frühlingszwiebeln putzen und waschen. Den grünen Teil in feine Röllchen und den weißen Teil in kleine Stücke schneiden  Die Sesamsamen in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett rösten.

 

Die Brühe in einem Topf erhitzen. Sesamsamen, Sake, Sojasoße und eine Prise Zucker hinzufügen und das Ganze aufkochen. Die Hitze reduzieren und leicht köcheln lassen.

 

Die Eier in einer Schüssel verrühren und leicht salzen. Anschließend langsam über eine Gabel in die Suppe gießen und verrühren. Die Frühlingszwiebeln über die Eierblumensuppe streuen.

 

 

Frittierter Tofu mit Brühe

 

500 g Tofu

150 g Rettich, weiß

5 Frühlingszwiebeln

1 Stück Ingwer, etwa 5 cm

200 g Speisestärke

350 ml Dashi-Brühe

60 ml Mirin, süßer Reiswein

2 EL Sojasoße, hell

Zucker

Öl zum Frittieren

 

Den Tofu gut abtropfen lassen und in Würfel schneiden, 3 - 4 cm groß. Rettich und Ingwer schälen und fein reiben. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und den grünen Teil in feine Ringe schneiden.

 

Die Speisestärke in einen tiefen Teller füllen und die Tofuwürfel darin wenden. Ausreichend Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu bei starker Hitze portionsweise goldgelb frittieren.

 

Die Brühe in einem Topf mit Sojasoße, Mirin und 1 TL Zucker verrühren und aufkochen, so dass sich der Zucker auflöst.

 

Die  Tofuwürfel aus der Pfanne heben, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, auf Servierschälchen verteilen und mit der heißen Brühe übergießen. Rettich, Ingwer und Frühlingszwiebeln auf dem frittierten Tofu  verteilen und servieren.

 

 

 

 

 

 

Gegrillte Brachse

 

400 g Brachse, einen oder mehrere kleine Fische

½ Zitrone, unbehandelt

1 Stück Ingwer, etwa 5 cm groß

2 EL japanische Sojasoße

1 EL Mirin, süßer Reiswein

Salz

 

Den Fisch schuppen, ausnehmen, unter kaltem fließendem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Zitrone mit heißem Wasser abspülen und in Scheiben schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben. Das geriebene Fruchtfleisch mit den Händen gut auspressen und den Saft auffangen.

 

Ingwersaft, Sojasoße und Mirin in einem kleinen Schälchen verrühren. Die Brachse innen mit den Zitronenscheiben auslegen und außen mit der Würzsoße einpinseln. Den Fisch mit Salz bestreuen, vor allem Flosse und Schwanz, denn sonst verbrennen sie  leicht.

 

Den Grillrost mit Alufolie auslegen und den Fisch drauf legen und von beiden Seiten grillen, bis sich das Fleisch leicht lösen lässt. Die gegrillte Brachse auf einer Servierplatte oder Tellern anrichten.

 

 

Gemüse, sauer-scharf

 

300 g Spitzkohl

200 g Rettich, weiß

2 Möhren

2 Standen Staudensellerie

1 Stück Ingwer, etwa 4 cm

2 rote Chilischoten

60 ml Reisessig

Zucker

Salz

 

Das Gericht sollte bereits am Vortag vorbereitet werden.

 

Beim Spitzkohl den Strunk entfernen, Blätter waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke schneiden. Rettich und Möhren schälen und in Stifte schneiden, 3 – 4 cm lang. Staudensellerie halbieren, waschen und in Scheiben schneiden. Den Ingwer schälen und fein hacken. Die Chilischoten waschen, abtrocknen, entkernen und fein hacken.

 

Das klein geschnittene Gemüse mit den Reisessig, 2 TL Salz und 1 ½ TL Zucker in einer Schüssel mischen. Die Schüssel mit einem Deckel oder Teller abdecken und beschweren. Mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

 

Kurz vor dem Servieren nochmals gut durchmischen, die Flüssigkeit etwas abgießen und das sauer-scharfe Gemüse auf Schälchen oder Tellern verteilen.

 

Weitere japanische Rezepte

 

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