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Kleinbackwaren

Kleinbackwaren erfüllen dieselben Anforderungen, wie Brot und bestehen aus denselben Zutaten. Sie werden ebenso wie Brot geknetet, geformt, gelockert und gebacken.

Der Unterschied liegt in der Größe, der Form und dem Gewicht, denn mit weniger als 250 Gramm sind sie wesentlich kleiner als ein Brotlaib. Der bekannteste Vertreter der Kleinbackwaren ist das Brötchen.

 

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BrötchenJose Juan Castellano - Fotolia

Brötchen werden regional ganz unterschiedlich bezeichnet, da gibt es die Semmeln, die Schrippen, die Rundstücken oder die Weckerl.

Lebensmittelrechtlich zählen die Brötchen zu den Broten. Denn in der Regel lassen sich aus allen Brotmehlen auch Brötchen backen. Da es jedoch weniger als 250 Gramm wiegt, zählt es auch zu den Kleingebäcken.

Brötchen werden größtenteils aus Weizen- oder auch Roggenmehl hergestellt. Ihre Haltbarkeit ist auf ein bis zwei Tage begrenzt, denn sie werden schnell hart. Frisch und knusprig bleiben sie sogar nur wenige Stunden. Sie nehmen mit der Zeit Feuchtigkeit aus der Umgebung an und werden weich. Ein hoher Roggenanteil kann die Haltbarkeit ein wenig verbessern, aber nicht maßgeblich verlängern. 

 


Gelagert werden sollten Brötchen kühl, jedoch nicht kühlschrankkalt. Eine Brötchen- oder Plastiktüte ist dafür geeignet. Eingefroren lassen sie sich etwas länger lagern und schmecken nach dem Aufbacken auch wieder knusprig.

Ist das Brötchen am nächsten Tag nicht mehr frisch, kann es etwas befeuchtet und im Backofen nochmals aufgebacken werden. Oder man backt es auf dem Brötchenaufsatz des Toasters auf.

Sogenannte Aufbackbrötchen ersparen einem den morgendlichen Gang zum Bäcker. Es gibt sie  ungekühlt oder tiefgekühlt. Sie sind bereits vorgebacken und können zuhause frisch aufgebacken werden. 

Es gibt alle möglichen Brötchenvariationen, je nach zugefügten Zutaten gibt es u.a. Weizenbrötchen, Roggenbrötchen, Körnerbrötchen, Käsebrötchen, Splitterbrötchen, Milchbrötchen, Laugenbrötchen, Partybrötchen oder Pizzabrötchen. Aber auch in der Form unterschieden sie sich. Es gibt die halbrund gebackenen Hörnchen, die runden Kaisersemmeln aus Weißbrotteig, die länglich geformten Knüppel und die kleinen Doppelsemmeln.

 

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Brezeln

Das Zunftzeichen der Bäcker ist seit Jahrhunderten die Brezel. Das besondere ist ihre Form, ein symmetrisch geschlungener Teigstrang. Diese Schlingen gelingen mittels einer speziellen Wurftechnik, die jedoch viel Übung verlangt. In Großbetrieben gibt es hierfür spezielle Maschinen.

Brezeln können aus Laugenteig, süßem Hefeteig oder aus Milchteig bestehen. Sie können garniert werden mit Hagelzucker, Zuckerguss, Mandelscheibchen, groben Salzkörnern, Kümmel, Sesam, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen. Sie können  mit Käse überbacken oder mit Marzipan bzw. Vanillepudding gefüllt sein.