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Lateinamerikanische Küche

Besonders faszinierend an der lateinamerikanischen Küche ist die gelungene Kombination verschiedener Lebensmittel, die hervorragend miteinander harmonieren. Fleisch wird traditionell zugedeckt schonend geschmort und benötigt deshalb eine lange Garzeit. Wohingegen Fisch nur kurz oder gar nicht gegart wird.

Die Rezepte sind für die Zubereitung für 4 Personen ausgelegt.

Ananas-Karamell-Flan
Bananenchips
Chili-Gratin
Erdnusssuppe
Garnelensalat
Guacamole
Kürbis-Bohnen-Eintopf

Poularde mit Mandeln
Quesadillas mit Chilidip
Tomaten-Kürbis
Wolfsbarsch im Gemüsebett

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ananas-Karamell-Flan

 

300 ml Ananassaft

300 g Zucker

3 EL Zucker, möglichst fein

6 Eigelb

Saft von ½ Zitrone

 

Für das Karamell Zitronensaft und 3 TL Wasser in einen Topf geben und den Zucker mit einem Kochlöffel einrühren. Einige Sekunden bei großer Hitze kochen, bis der Zucker goldbraun wird. Den Topf vom Herd nehmen und kürz abkühlen lassen. Das Karamell in 4 Ramequin-Formen füllen und gut schwenken, damit das Karamell sich gut in den Formen verteilt. Formen zur Seite stellen.

 

Für die Flan-Masse den Ananassaft in einen Topf füllen und den Zucker einrühren. Unter ständigem Rühren bei geringer Wärmezufuhr erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Wärmezufuhr erhöhen und 15 Minuten um 1/3 einkochen lassen.

 

Die Eigelbe mit einem Schneebesen verrühren und die heiße Flan-Masse unter ständigem Schlagen mit dem Schneebesen unterrühren. Die Masse in die Formen mit dem Karamell füllen und anschließend die Förmchen auf ein Backblech mit hohem Rand stellen. Das Blech bis auf halbe Höhe der Formen mit Wasser füllen, mit Aulfolien abdecken und in den vorgeheizten Backofen schieben. Bei 180 °C 30 Minuten backen, bis der Flan fest ist.

 

Die Formen aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen. Mit einem Messer den Ananas-Karamell-Flan vom Rand lösen und aus der Form stürzen.

 

 

Bananenchips

 

2 feste Kochbananen

Salz

Pflanzenöl zum Frittieren

 

Die Bananen mit Schale in Scheiben schneiden, etwa daumendick. In eine Schale mit Wasser legen und 30 Minuten einweichen lassen. Das Fruchtfleisch vorsichtig aus der Schale lösen, so dass die Scheiben nicht kaputt gehen. Abtropfen lassen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

 

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Bananenscheiben portionsweise 5 Minuten im Öl frittieren. Hierbei müssen sie vollständig mit Öl bedeckt sein. Die Bananen mit einer Schaumkelle aus dem Öl nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

 

Die Bananenscheiben in Frischhaltefolie einschlagen und mit einem Nudelholz plätten, bis sie nur noch halb so dick sind. Anschließend in 180 °C heißem Öl nochmals 2 Minuten frittieren, so dass sie außen knusprig und innen noch weich sind. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

 

Besonders gut schmecken die Bananenchips mit Dips, wie Guacamole.

 

 

 

 

 

 

 

Chili-Gratin

 

750 g Poblanco-Chilis, wahlweise auch grüne Paprikaschoten

250 g Sahne

250 g Crème fraîche

250 g Feta-Käse, zerbröckelt

Salz und Pfeffer

 

Die Chilis nur waschen. Kerne und Stiel bleiben dran. Die Chilis entweder unter dem vorgeheizten Backofengrill backen oder mit einer Zange über eine offene Flamme halten, bis die Haut schwarz wird und aufplatzt. Die Chilischoten in eine Frischhaltetüte legen und 10 Minuten ruhen lassen. Durch den Dampf wird die Haut weich und lässt sich leicht abziehen. Das Fruchtfleisch in Streifen schneiden und in einer Auflaufform verteilen.

 

Die Sahne und Crème fraîche in einem Topf vermischen und erhitzen. Nicht kochen, sondern kurz vorher den Topf vom Herd nehmen und die Soße über die Chilis in der Auflaufform gießen. Mit zerbröckeltem Feta bestreuen und leicht mit Salz und Pfeffer würzen.

 

Das Chili-Gratin in den vorgeheizten Backofen schieben und auf höchster Stufe 8 Minuten backen, bis es eine leichte Bräunung erhält.

 

Besonders gut schmecken dazu warme Tortillas.

 

 

Erdnusssuppe

 

1 Tomate

1 Kartoffel, mehligkochend

1 rote Paprika

2 rote Chilis, getrocknet

1 Zwiebel

1 l Hühnerbrühe

4 EL geröstete Erdnüsse, fein gemahlen

2 EL geröstete Erdnüsse, im Stück

2 EL Erdnussöl

½ Bund Koriandergrün

Salz und Pfeffer

 

Zwiebel und Kartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Paprika halbieren, entkernen, waschen und klein schneiden. Die getrockneten Chilis zerbröseln. Dabei möglichst Küchenhandschuhe tragen. Die Tomate waschen und abtrocknen. Stielansätze und Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.

 

Das Erdnussöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Kartoffel und Paprika darin 5 Minuten andünsten. Währenddessen häufig umrühren.

 

Mit der Brühe angießen und die zerbröselten Chilis  hinzufügen. Die Suppe aufkochen, anschließend bei geringer Wärmezufuhr 15 Minuten köcheln lassen.

Die Hälfte der Erdnusssuppe fein pürieren, die gemahlenen Erdnüsse unterrühren und wieder in den Topf zu der nicht pürierten Suppe geben. Gut umrühren, bei geringer Wärmezufuhr erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Die Erdnusssuppe in eine Suppenschüssel füllen und mit Tomatenwürfeln, gehacktem Koriander und den ganzen Erdnüssen garnieren.

 

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