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Fisch für eine gesunde Ernährung - Makrele als Nahrungsmittel

Die Makrele ist ein Salzwasserfisch, der in tropischen und gemäßigten Gewässern lebt. Sie kann bis zu 60 cm lang werden und lebt in Schwärmen. Makrelen sind Raubfische und ernähren sich von Plankton oder Fischbrut.

Das Fleisch der Makrele ist fest, rötlich weiß und besitzt eine dunkle Außenschicht. Es ist saftig und schmeckt aromatisch.

 

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Arten

Viele der 45 Makrelenarten sind beliebte Speisefische. Hierzu zählen besonders der Thunfisch, die Atlantische Makrele und die Thunmakrele.

Die Atlantische Makrele wird bis zu 50 cm lang und lebt in Schwärmen im Atlantik. Ihr Fleisch ist besonders schmackhaft.

Die Thunmakrele ist in den subtropischen Gewässern verbreitet und vor allem in Küstennähe zu finden. Im Gegensatz zur Atlantischen Makrele besitzt die Thunmakrele eine Schwimmblase, deshalb wird sie häufig auch als Blasenmakrele bezeichnet. 

 

Zubereitung

Makrelen werden frisch entweder im Ganzen oder als Filet angeboten. Sie sind besonders zum Braten und Grillen geeignet, können aber auch gedünstet werden.

Vor der Zubereitung den Fisch unter fließendem Wasser abwaschen und trockentupfen. Anschließend würzen und in die Pfanne geben oder in Alufolie gewickelt auf den heißen Grill oder in den Backofen. Die Makrele kann zuvor auch gefüllt werden, beispielweise mit einer Zwiebel-Kräuter-Füllung.

Der Fisch lässt sich recht gut entgräten.

Da das Makrelenfleisch sehr fett ist, verdirbt es recht schnell. Es wird aus diesem Grund oft geräuchert oder zu Konserven weiterverarbeitet. Besonders beliebt ist in Öl eingelegte Makrele. Zum Räuchern eignen sich vor allem die kleinen Makrelen.

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Gesundheitswert

Makrelen haben einen hohen Fettgehalt von etwa 12%. Aus diesem Grund ist sie nicht so bekömmlich und nur schwer verdaulich. Zudem ist sie häufig stärker mit fettlöslichen Umweltgiften und Schadstoffen belastet als magere Fischsorten.

Neben den gesättigten Fettsäuren enthält das Makrelenfleisch auch viele ungesättigte, gesunde Fettsäuren, wie Omega3-Fettsäuren. Sie können das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren.  

Makrelen besitzen eine hohen Anteil an Vitamin D, Vitamin B6 und B12 sowie Jod.