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Wie gesund ist die mediterrane Küche?

Im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung und einer entspannte Lebensweise werden immer wieder die Bewohner des Mittelmeerraums genannt. Die mediterrane Küche ist inzwischen weltbekannt. Untersuchungen haben gezeigt, dass in dieser Region, insbesondere auf der Insel Kreta, wesentlich seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten.

Im Gegensatz zur Ernährung in anderen Regionen Europas und der Welt wird hier relativ wenig rotes Fleisch konsumiert. Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Blattgemüse, Fisch, Olivenöl und Nüsse stehen auf dem Speiseplan. Rotwein ist ebenfalls sehr beliebt.

 

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Die gesundheitsfördernde Wirkung der mediterranen Kost liegt in den verwendeten Nahrungsmitteln begründet. Viele dieser Nahrungsmittel wie Tomaten, Olivenöl, Walnüsse oder Mandeln sind wahre Gesundbrunnen.

Selbst der gern getrunkene Rotwein hat, ein gewisses Maß vorausgesetzt, dank der enthaltenen Bioflavonoide einen positiven Einfluss auf die Gesundheit.

Leider führt auch im Mittelmeerraum die zunehmende Globalisierung dazu, dass die leider häufig negativen Ernährungsgewohnheiten der westlichen Welt immer stärker Einzug halten und die klassische mediterrane Ernährung verdrängen.

 

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Gesundheit auf dem Teller

Unterschiedliche Studien belegen den positiven Einfluss der mediterranen Kost auf die Gesundheit. Folgende Krankheiten treten bei den Konsumenten der Mittelmeerernährung wesentlich seltener auf:

- kardiovaskuläre Erkrankungen
- Übergewicht
- Bluthochdruck
- Krebs
- Diabetes Mellitus Typ 2
- rheumatoide Arthritis
- Demenz
- Alzheimer

 

Schmackhafte Rezepte finden Sie hier: