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Soßen

Die Soße macht ein Gericht erst komplett. Sie soll die Nuancen der Speisen verstärken, abrunden und geschmacklich vollenden sowie die einzelnen Bestandteile geschmacklich vereinen. Soßen können sowohl zu warmen als auch kalten Speisen, Salaten oder Nachspeisen serviert werden.

Die Grundlage einer Soße ist oftmals der Braten- oder Kochfond. Sie kann jedoch auch auf Wasser, Milch, Fischsud, Knochen- oder Gemüsebrühe basieren. Mit Mehl, Stärke, Sahne, Creme fraiche, Butter, Wein oder Ei lassen sich Soßen binden, andicken und verfeinern. Und natürlich dürfen die passenden Gewürze und Kräuter nicht fehlen. Diese sollten zu dem restlichen Gericht, wie beispielsweise dem Fleisch oder Fisch, geschmacklich passen.

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Soßen. Warm serviert werden in erster Linie helle Soßen, dunkle Soßen, Buttersoße  oder Tomatensoßen. Zu den kalt servierten Soßen zählen Mayonnaise, Remoulade, Jogurtsoße, Cocktailsoße, Grillsoßen, Salatsoßen, Pesto und Aioli.

Und dann gibt es noch die süßen Dessertsoßen, die zur Süßspeisen gereicht werden, wie Vanillesoße, Schokoladensoße, Kramellsoße oder Fruchtsoße.

Vorsicht bei der Auswahl der Zutaten. Soßen können die reinsten Kalorienfallen werden. Achten Sie darauf, dass sie nicht zu kalorienreich wird. So kann man die Soße beispielsweise statt mit Sahne oder Creme fraiche auch mit Joghurt anrühren. Damit der Joghurt beim Kochen nicht aufflockt, sollte er vorher mit Mehl angedickt werden.

Neben den selbst hergestellten Soßen gibt es auch noch Instantprodukte, die schnell und mühelos angerührt werden können.

 

 

 

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Lagerung

Soßen sind im Kühlschrank einige Tage haltbar. Hierzu die abgekühlte Soße in eine verschließbare Schüssel geben, damit ihr Aroma erhalten bleibt. Sahne- und Käsesoßen sollten nicht länger als 2 Tage aufbewahrt werden, denn sie sind rasch verderblich.

Einige Soßen eignen sich auch zu Einfrieren. Sie sollten rechtzeitig aus dem Kühlfach genommen und im Kühlschrank schonend aufgetaut werden, bevor sie erneut in dem Topf kommen.

Bei Soßen, die mit Sahne, Ei oder Butter zubereitet wurden, sollte man darauf besser verzichten, da sie dazu neigen, nach dem Auftauen zu gerinnen und flockig zu werden.

 

 

 

Tipps rund um die Soßenzubereitung

Zu dünne Soße kann man mit Mehlschwitze oder Soßenbinder andicken. Ist sie hingegen zu dick geworden, sollte sie mit Wasser, Brühe, Milch oder Sahne verdünnt werden. Nicht vergessen anschließend abschmecken und nachwürzen.

Um Klumpen zu vermeiden, sollte die hinzugefügte Flüssigkeit, wie Brühe, Sahne oder Milch stets kalt sein. Haben sich doch einmal Klumpen gebildet, kann die Suppe durch ein feines Sieb gestrichen werden.

Grundsätzlich sollte man Soßen erst nach dem Binden und Andicken salzen und pfeffern. Denn durch das Einkochen kann sich der Geschmack intensivieren.

Frisch gehackte Kräuter und Wein sollten in der Soße nicht mitkochen, sondern erst zum Schluss dazugegeben werden.

Angebrannte Soße umgehend in einen neuen Topf schütten und darauf achten, dass das Verbrannte nicht mit in den neuen Topf gelangt. Ein Schluck Orangensaft kann helfen, den Geschmack zu neutralisieren.

 

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