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Suppen

Unter Suppe verstehen wir eine flüssige bis leicht breiige Speise. Sie wird gern als Vorspeise serviert,  kann mit den entsprechenden Zutaten aber auch als vollwertige Mahlzeit dienen. Suppe lässt sich gut kombinieren mit Brot, Brötchen, Baguette, Toast oder Salat.

Suppen regen den Appetit und die Verdauung an. Mit Ausnahme von Suppen aus Hülsenfrüchten sind sie allgemein leicht verdaulich. Mit entsprechenden Beilagen oder Suppeneinlagen besitzen sie durchaus auch einen gewissen Sättigungswert. Bei körperlicher Schwäche oder Krankheit kann eine heiße Suppe kräftigen und stärken.

Schon Omas Hühnersuppe wurden heilsame Kräfte bei Krankheit und Erkältung nachgesagt. Sie wirkt entzündungshemmend und kann helfen, bestimmte weiße Blutkörperchen, die Entzündungen und Schwellungen der Schleimhäute auslösen, zu blockieren. Darüber hinaus stärkt sie das Immunsystem und versorgt den Körper mit Flüssigkeit.

Suppen enthalten u.a. Zutaten wie Wasser, Milch, Gemüse, Fleisch, Fisch, Würstchen, Pilze, Gewürze, Obst oder Zucker. Suppeneinlagen, wie Klößchen, Eierstich oder Croutons können die Suppe aufwerten. Nudeln, Kartoffeln oder Reis sorgen für Sättigung.

 

 

 

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Klare Suppe

Grundsätzlich werden Suppen unterschieden in klare Suppen und gebundene Suppen. Zu den klaren Suppen gehören sämtliche Arten von Brühen, Fleischbrühe, Hühnerbrühe, Gemüsebrühe, Fischbrühe. Sie sind sehr kalorien- und fettarm und eignen sich für eine gesunde Ernährung sowie für Reduktionsdiäten. Auch als Heißgetränk aus der Tasse sind sie beliebt und helfen dem Körper seinen Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen. Fügt man der Brühe entsprechende Suppeneinlagen hinzu, lassen sich daraus Nudelsuppe, Hühnersuppe, Reissuppe sowie die verschiedensten Gemüsesuppen, wie Möhrensuppe, Bohnensuppe, Spargelsuppe oder Zwiebelsuppe herstellen.

Gebundene Suppe

Gebundene Suppen werden grundsätzlich mit Bindemittel zubereitet und dadurch sämig gemacht. Sie können mit allen möglichen stärkehaltigen Produkten gebunden werden, Mehl, Stärkemehl, Kartoffel, Hülsenfrüchte, Eigelb, Sahne oder Creme fraiche. Mehl und Stärke müssen, bevor sie in die kochende Suppe kommen, mit etwas Wasser angerührt oder als Mehlschwitze zubereitet werden, sonst gibt es Klümpchen.

Pürierte Suppen

Mit einem Pürierstab können aus Eintöpfen oder andere Suppen Cremesuppen zubereitet werden. Damit lassen sich die einzelnen Gemüsesorten, die vielleicht so manches Kind nicht essen mag, sehr gut verstecken. Nach der allgemeinen Zubereitung die Suppe etwas abkühlen lassen und anschließend pürieren. Besonders beliebt sind Tomaten-, Spargel- oder Champignoncremesuppe.

Eintopf

Darüber hinaus gibt es noch den Eintopf. Er zeichnet sich dadurch aus, dass unterschiedliche Zutaten miteinander kombiniert werden. So kann man mehrere verschiedene Gemüsearten mit Nudeln, Reis oder Kartoffeln sowie Fleisch oder Wurst zusammen kochen.

Kaltschale

Im Sommer sind Kaltschalen und Fruchtsuppen besonders beliebt. Wie der Name bereits sagt, wird diese Suppe kalt gegessen. Sie kann im Sommer als erfrischende Mahlzeit oder als Nachtisch serviert werden. Kaltschalen oder Fruchtsuppen können auf Obst, Obstsaft, Milch, Buttermilch, Joghurt oder auch Bier oder Wein basieren. Oft werden sie mit Sago angedickt.

 

 

 

Zubereitung und Aufbewahrung

Die Zubereitung von Suppen ist in der Regel preiswert und einfach. Sie lassen sich gut vorbereiten und oft mehrere Tage lagern. Dazu die abgekühlte Suppe in einen Behälter geben, gut verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. Oft schmecken sie ein zweites Mal aufgewärmt sogar noch besser.

Viele Suppen eignen sich auch zum Einfrieren. Sie sollten zum Gebrauch rechtzeitig aus dem Kühlfach genommen und im Kühlschrank schonend aufgetaut werden, bevor sie erneut in dem Topf kommen. Bei Suppen, die mit Sahne, Ei oder Butter zubereitet wurden, sollte man auf das Tiefkühlen besser verzichten, da sie dazu neigen, nach dem Auftauen zu gerinnen und flockig zu werden.

Tipps

Zu Beginn besser sparsam salzen, denn während des Kochens verdampft Flüssigkeit und die Suppe wird dadurch salziger. Falls die Suppe am Ende doch versalzen ist, kann man sie mit Wasser verdünnen. Sollte das nicht ausreichen oder die Suppe dadurch zu stark an Eigengeschmack verlieren, kann man eine klein geschnittene rohe Kartoffel oder etwas Reis in einem Teeei mitkochen lassen. Die darin enthaltene Stärke nimmt das Salz aus der Suppe auf. Vor dem Servieren Kartoffel oder Teesieb einfach entfernen.

Frische Kräuter erst zum Schluss dazugeben und nicht mitkochen. Sie verlieren sonst zu stark an Aroma.

Falls die Suppe mal anbrennt, kann man sie vorsichtig in einen anderen Topf umfüllen. Darauf achten, dass das Verbrannte im anderen Topf bleibt. Damit die Suppe nicht überkocht, kann man den Rand des Topfes mit etwas Öl einstreichen.

Ist die Suppe zu fettig, kann man sie im Kühlschrank erkalten lassen und die sich oben gebildeten Fettaugen abschöpfen. Fehlt dafür die Zeit, legt man einfach ein Küchenkrepp auf die Suppe. Es wird das Fett aufsaugen. Oder man nimmt ein paar Eiswürfel packt sie in ein Tuch und hängt es kurz in die Suppe. Das Fett wird an dem Tuch hängen bleiben.

Damit klare Suppen auch klar bleiben und nicht eintrüben, sollten sie nur leicht köcheln und nicht  kochen.


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