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Ukrainische Küche

Eier mit Kaviar-Füllung
Fleischpastete
Fischkroketten
Graupeneintopf
Hirse mit Pilzen
Kabeljausteaks mit Meerrettichsoße
Nudekecken (Galuschki)
Käsekuchen
 

 

 

 

 

 

 

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Eier mit Kaviar-Füllung

 

4 Eier

4 Frühlingszwiebeln

2 EL Kaviar

2 EL Mayonnaise

¼ TL Senf, vorzugsweise Dijonsenf

Salz und Pfeffer

Dill zum Garnieren

 

Die Eier in einem Topf mit Wasser hart kochen, abschrecken und die Schale abpellen.

 

Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und klein schneiden.

 

Die Eier längs halbieren, die Eigelbe auslöffeln und für die Füllung in eine Schüssel geben. Frühlingszwiebeln, Mayonnaise und Senf hinzufügen, zu einer glatten Creme verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Füllung in die Eiweißhälften füllen, etwas Kaviar oben auf die Füllung setzen und das Ganze mit Dill garnieren.

 

 

Fleischpastete

 

350 g Hühnerbrust

200 g Speck, durchwachsen

150 g Hackfleisch vom Schwein

2 Eier

½ Zwiebel

1 EL Zitronensaft

1 TL grüne Pfefferkörner, gemahlen

½ Bund Petersilie

Salz

Öl zum Einfetten

 

Die Zwiebel schälen und klein schneiden. Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Den Speck mit einer Teigrolle oder einem Messerrücken lang ziehen.

 

Die Hühnerbrust unter kaltem fließendem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Hälfte des Hühnerfleisches in Streifen schneiden, etwa 10 cm lang und mit Zitronensaft beträufeln.


Die übrige Hühnerbrust grob zerschnitten in den Mixer geben. Hackfleisch, Eier, Petersilie und Zwiebel hinzufügen und zu einer glatten Masse pürieren. Mit Salz und gemahlenen Pfefferkörnern würzen.

 

Eine feuerfeste Kastenform mit dem Speck auslegen und die Hälfte der Fleischmasse einfüllen, die Hühnerstreifen drauflegen und die andere Hälfte der Fleischmischung darüber verteilen.

 

Etwas Alufolie mit Öl bepinseln und die Kastenform damit abdecken. Die Form in eine Fettpfanne stellen und diese bis zur Hälfte mit heißem Wasser füllen, in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 160 °C (140 °C Umluft) 45 Minuten garen.

 

Die Fleischpastete aus dem Ofen nehmen, in der Form abkühlen lassen, auf einen Teller oder eine Servierplatte stürzen und kalt stellen. Kurz vor dem Servieren in Scheiben schneiden und ggf. mit Zitronenscheiben oder Radieschen garnieren.

 

 

 

 

 

 

Fischkroketten

 

400 g Fischfilet, beispielsweise Barsch oder Karpfen

2 Eier

1 altbackenes Brötchen

50 g Mehl

50 g Semmelbrösel

80 ml Milch

½  Bund Petersilie

Öl zum Braten

Salz und Pfeffer

 

Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Den Fisch im Mixer grob zerkleinern und in eine Schüssel geben. Die Milch in ein Schälchen füllen und das Brötchen darin einweichen. Nach etwa 10 Minuten das Brötchen mit den Händen ausdrücken und zusammen mit einem Ei und der gehackten Petersilie mit dem Fisch vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 

Die Hände anfeuchten und aus dem Fischteig Kroketten formen, 5 – 6 cm lang. Das Mehl in einen tiefen Teller geben. In einen zweiten Teller ein Ei aufschlagen und die Semmelbrösel auf einen dritten Teller schütten. Nun die Kroketten erst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Semmelbrösel wälzen.

 

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kroketten bei mittlerer Wärmezufuhr braten. Wenn sie goldbraun sind, aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die heißen Fischkroketten zusammen mit frisch geschnittenen Zitronenspalten servieren.

 

 

Graupeneintopf

 

220 g Perlgraupen

250 g Kartoffeln

200 g weiße Rüben

2 Selleriestangen

2 Möhren

1 Zwiebel

500 ml Brühe, vorzugsweise Gemüsebrühe

2 EL Öl, vorzugsweise Sonnenblumenöl

Salz und Pfeffer

Mit den Vorbereitungen bereits am Vortag beginnen. Die Graupen in 500 ml Wasser einweichen und über Nacht an einen kühlen Platz stellen.

Am nächsten Tag die Rüben, Kartoffeln, Möhren, Zwiebel und Selleriestangen putzen bzw. schälen und klein schneiden.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig andünsten. Möhren und Sellerie dazugeben und 4 Minuten mitdünsten. Dann die Rüben, Kartoffeln sowie die Graupen mit der Einweichflüssigkeit hinzufügen. Mit der Brühe angießen und das Ganze aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei geringer Hitze zugedeckt 40 Minuten köcheln lassen.

Da die Graupen die Brühe fast vollständig aufsaugen, muss man zum Ende der Kochzeit regelmäßig umrühren, damit der Eintopf nicht anbrennt.

Wenn die Graupen weich sind, kann der Graupeneintopf heiß serviert werden.

 

Weitere ukrainische Rezepte

 

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