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Wie viele Mahlzeiten am Tag sind sinnvoll? Wie oft sollten wir essen?

Wie so viele Fragen zur Ernährung, lässt sich auch diese leider nicht pauschal beantworten und hängt von verschiedenen Faktoren wie Tagesablauf und individuellen Bedürfnissen jedes Einzelnen ab.

Im Normalfall wird die tägliche Nahrungsaufnahme auf drei bis fünf Mahlzeiten aufgeteilt. Diese Aufteilung bietet einige Vorteile. So lassen sich die Nährstoffe, wenn sie gleichmäßig über den Tag zugeführt werden, besser verwerten. Wasserlösliche Vitamine beispielsweise kann unser Körper nicht über längere Zeit speichern und sie sollten daher regelmäßig zugeführt werden.

Auch hat sich herausgestellt, das pro Mahlzeit, abhängig vom Körpergewicht, nur etwa 30 bis 50g Protein verwertet werden können. Da der täglich Bedarf in der Regel aber darüber liegt, sind schon mindestens zwei Mahlzeiten zur Deckung nötig.

Auch Hunger- und Völlegefühle treten nicht so schnell auf. Die zugeführte Energie kann bei Aufteilung auf mehrere Mahlzeiten auch besser genutzt werden.

 

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Untersuchungen haben gezeigt, dass der Verzehr von nur einer Mahlzeit täglich zwar zu einem geringeren Körperfettanteil führt, gleichzeitig aber in einem verstärkten Hungergefühl resultiert.

Darüber hinaus sorgt diese Ernährungsweise für einen gesteigerten Blutdruck und erhöhte Cholesterinwerte. Aus gesundheitlicher Sicht ist diese Variante der Nahrungsaufnahme also nicht zu empfehlen.

 

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Optimale Nahrungszufuhr und -aufteilung für eine erfolgreiche zur Gewichtsreduktion?

Generell ist zu sagen, dass für eine Gewichts- reduktion der Energieverbrauch höher als die tägliche Energiezufuhr sein muss.

Wissenschaftlich noch nicht geklärt ist die Frage, ob die unterschiedliche Verteilung der Energiezufuhr auf die einzelnen Mahlzeiten ebenfalls das Abnehmen beeinflusst.

Drei große Mahlzeiten führen zu längeren Abständen zwischen den Mahlzeiten und somit zu einem niedrigeren Insulinspiegel. Da Insulin den Aufbau von Körperfett fördert bzw. einen Abbau behindert, könnte dies die Gewichtsreduktion positiv beeinflussen.

Andererseits führen größere Mahlzeiten zu einer höheren Insulinauschüttung und zu Blutzucker- schwankungen, welche wiederum Heißhunger- attacken hervorrufen können.